
Im Alltag ist uns eines überhaupt nicht egal:
Die Menschen, die wir lieben.
Wir schreiben ihnen Nachrichten.
Wir besuchen sie.
Wir machen uns Sorgen, wenn sie sich nicht melden.
Wir möchten Zeit mit ihnen verbringen.
Denn der Gedanke, einen geliebten Menschen für immer zu verlieren, schmerzt.
Doch warum beschäftigen wir uns so selten mit der wichtigsten Frage überhaupt?
Wirst du deine Liebsten nach dem Tod wiedersehen?
Die Bibel beantwortet diese Frage auf eine überraschende Weise.
Jesus erzählt von einem reichen Mann, der nach seinem Tod in der Qual war.
Und plötzlich beschäftigte ihn nur noch eine Sache.
Nicht sein Geld.
Nicht sein Besitz.
Nicht seine Vergangenheit.
Sondern seine Familie.
„So bitte ich dich, denn ich habe fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.“
Lukas 16,27–28
Er wollte seine Brüder warnen.
Warum?
Weil ihm plötzlich klar war, dass die Ewigkeit Wirklichkeit ist.
Wie sieht es bei dir aus?
Wenn du deine Frau liebst…
deinen Mann…
deine Kinder…
deine Eltern…
deine Freunde…
Warum sprichst du mit ihnen über alles – nur nicht über die Ewigkeit?
Und jetzt kommt das Erstaunlichste.
Wenn dir deine Liebsten nicht egal sind – meinst du, sie sind Gott egal?
Nein.
Gerade deshalb kam Jesus Christus.
Gott sah, dass der Mensch verloren geht.
Und er blieb nicht im Himmel.
Er kam selbst.
Er wurde Mensch.
Er ging freiwillig ans Kreuz.
Er nahm die Strafe auf sich, die wir verdient haben.
Er starb.
Er wurde begraben.
Er ist auferstanden.
Damit niemand verloren gehen muss, sondern jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben hat.
Als der reiche Mann die Wahrheit erkannte, war es bereits zu spät. Deshalb bat er darum, seine Brüder zu warnen.
Gott hat bereits jemanden gesandt um zu retten und zu warnen.
Seinen Sohn.
Jesus Christus.
Gott hat alles für dich gegeben.
Wach auf. Kümmere dich nicht nur um das Leben deiner Liebsten, sondern um ihre Ewigkeit. Jesus Christus hat alles vollbracht, damit ihr nicht für immer getrennt, sondern für immer vereint sein könnt.
Jesus wartet auf dich!
