
Im Alltag vermeiden wir alles, was uns schaden könnte.
Wir schließen die Haustür ab.
Wir legen den Sicherheitsgurt an.
Wir gehen zum Arzt.
Niemand möchte leiden.
Niemand möchte sterben.
Doch die Bibel berichtet von etwas Unfassbarem.
Vom Einzigen, der das Leben selbst ist.
Und dennoch freiwillig den Tod schmeckte.
Die Schrift sagt:
„… damit er durch Gottes Gnade für alle den Tod schmeckte.“
Hebräer 2,9
Denke darüber nach.
Jesus ist nicht irgendein Mensch.
Er sagte:
„Ich bin die Auferstehung und das Leben.“
Johannes 11,25
Und dennoch schmeckte das Leben selbst den Tod.
Freiwillig.
Nicht weil man ihn dazu zwang.
Nicht weil er machtlos war.
Sondern weil er uns liebte.
Genau hier offenbart sich die Größe Gottes.
Die Welt sagt:
Der Stärkere überlebt.
Der Mächtigere setzt sich durch.
Der Größere dient niemandem.
Doch Gott handelt völlig anders.
Der Allmächtige wird Mensch.
Der Ewige wird sterblich.
Der Schöpfer betritt seine Schöpfung.
Der Heilige trägt die Schuld der Schuldigen.
Am Kreuz sehen wir nicht Gottes Schwäche.
Wir sehen Gottes Liebe.
Wir sehen Gottes Heiligkeit.
Wir sehen Gottes Souveränität.
Jesus ging freiwillig in den Tod.
Doch der Tod konnte ihn nicht festhalten.
Sein Tod beweist, dass er wirklich Mensch geworden ist.
Seine Auferstehung beweist, dass er mehr ist als ein Mensch.
Dass er wahrhaft Gott ist.
Das Grab wurde nicht geöffnet, damit Jesus herauskommen konnte.
Das Grab wurde geöffnet, damit die Welt sehen konnte:
Er lebt.
Darum lädt Gott bis heute ein:
„Schmeckt und seht, wie freundlich der HERR ist.“
Psalm 34,9
Jesus schmeckte den Tod für dich.
Wirst du das Leben annehmen, das er dir schenken möchte?
Der, der das Leben ist, schmeckte den Tod für dich. Wirst du kommen und schmecken, wie gut der Herr ist?
