
Im Alltag warten wir auf vieles.
Auf den Bus.
Auf ein Paket.
Auf Besuch.
Auf den Urlaub.
Doch je länger etwas dauert, desto eher denken wir:
„Das kommt sowieso nicht mehr.“
So denken viele auch über Jesus Christus.
Seit Jahrhunderten sagt die Bibel, dass er wiederkommt.
Und viele spotten:
„Wo bleibt er denn?“
Doch vergessen wir nicht:
Jesus wurde bereits im Alten Testament angekündigt.
Jahrhunderte bevor er geboren wurde.
Und dann kam er.
Genauso wie Gott es versprochen hatte.
Er kam als Lamm.
Nicht um zu richten.
Sondern um zu retten.
Nicht um zu verurteilen.
Sondern um Sünde zu tragen.
Doch Jesus versprach auch:
„Ja, ich komme bald.“
Offenbarung 22:20
Das Wort für „bald“ (tachos) bedeutet nicht nur zeitliche Nähe.
Es trägt auch die Bedeutung von etwas, das plötzlich und schnell eintritt.
Wie ein Augenblick.
Wie ein Ereignis, das unerwartet hereinbricht.
So wie ein Tacho im Auto Geschwindigkeit anzeigt, beschreibt das Wort die Schnelligkeit seines Kommens, wenn der Zeitpunkt da ist.
Jesus hält sein Wort.
Er kam beim ersten Mal.
Er wird auch beim zweiten Mal kommen.
Und dann nicht mehr als Lamm.
Sondern als König.
Als Richter.
Als der Löwe aus dem Stamm Juda.
Viele vertrauen heute auf alles Mögliche.
Auf Geld.
Auf Gesundheit.
Auf Sicherheit.
Doch Gottes Wort hat sich als treuer erwiesen als alles andere.
Und genau deshalb darfst du auch seiner Verheißung der Vergebung vertrauen.
Denn derselbe Jesus, der seine Wiederkunft verspricht, verspricht auch:
Wer an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen.
Am Kreuz rief er:
„Es ist vollbracht!“
Johannes 19:30
Deine Schuld wurde bezahlt.
Die Tür zu Gott wurde geöffnet.
Die Vergebung gilt jedem, der ihm vertraut.
Wenn sein Versprechen wiederzukommen sicher ist,
dann ist auch sein Versprechen zu retten sicher.
Beides steht auf demselben Fundament:
Seinem Wort.
Treu ist er, der euch beruft; er wird es auch tun.
1. Thessalonicher 5:24
Jesus kam.
Jesus kommt wieder.
Bist du bereit?
