
Im Alltag kennen wir das.
Man sitzt im Zug und hört die Ansage:
„Nächster Halt.“
Wer aussteigen muss, entscheidet sich.
Bleibt er sitzen, fährt der Zug weiter.
So ähnlich ist es mit Gottes Wort.
Die Bibel/ Das Wort Gottes ist für den Menschen wie eine Station.
Immer wieder hält der Zug des Lebens an.
Immer wieder ruft Gott.
Immer wieder gibt er Gelegenheit umzusteigen.
Doch viele bleiben sitzen.
Nicht weil sie den Ruf nicht hören.
Sondern weil sie nicht umsteigen wollen.
Die Bibel sagt:
„Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten.
Römer 3:23
Das bedeutet:
Jeder Mensch sitzt von Natur aus im falschen Zug.
Nicht auf dem Weg zum Leben.
Sondern getrennt von Gott – dem Geber des Lebens, der Quelle des Lebens.
Doch Gottes Liebe schweigt nicht.
Gott ruft.
Nicht einmal.
Nicht zweimal.
Sondern immer wieder.
Die Schrift spricht von einem:
„heiligen Ruf“
2. Timotheus 1:9
Gott ruft Menschen zurück zu sich.
Darum kam Jesus Christus.
Der Mensch gewordene Gott.
Nicht um uns zu verurteilen.
Sondern um uns zu retten.
Am Kreuz rief er:
„Es ist vollbracht!“
Johannes 19,30
Als würde er sagen:
„Ich habe bezahlt.
Ich habe den Weg geöffnet.
Du darfst umsteigen.
Komm zu mir.“
Doch viele Menschen bleiben lieber sitzen.
Der eigene Wille ist oft bequemer.
Man hört den Ruf.
Man kennt die Station.
Man spürt vielleicht sogar, dass Gott spricht.
Und trotzdem fährt man weiter.
Dabei hält der Zug nicht ewig.
Irgendwann kommt die letzte Station.
Dann gibt es kein weiteres Umsteigen mehr.
Die frohe Botschaft ist:
Heute hält der Zug noch.
Heute ruft Gott noch.
Heute ist die Tür noch offen.
Jesus Christus hat den Preis bezahlt, damit du Leben hast.
Für eine Zugfahrt prüfen wir genau den Zielbahnhof. Wir achten darauf, nicht im falschen Zug zu sitzen und rechtzeitig umzusteigen.
Warum sind wir bei ein paar Stunden Reise so sorgfältig – aber bei unserer Ewigkeit oft so gleichgültig?
Bist du dir sicher, wo dein Zug des Lebens ankommen wird? Prüfe deine Fahrkarte.
