
Wir leben im christlich geprägten Westen im Überfluss.
Sauberes Trinkwasser aus dem Hahn, volle Supermarktregale, Kaffee auf Knopfdruck, Duschen ohne nachzudenken. Dinge, die für uns selbstverständlich sind, sind für viele Menschen unerreichbar. Dabei hat der Schöpfer genug Ressourcen geschaffen — und die Bibel sagt:
Gott lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Seine Güte erreicht alle.
Doch diese Zeit ist Gnade — nicht Garantie.
Die Bibel erzählt von einem reichen Mann, der täglich im Luxus lebte und bedient wurde. Erst nach seinem Tod erkennt er, was er verpasst hat. In seiner Not bittet er:
„Vater Abraham, erbarme dich über mich und sende Lazarus,
damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche
und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme.“
Lukas 16,24
Ein Tropfen — mehr verlangt er nicht.
Doch selbst diese Bitte kann ihm nicht erfüllt werden.
Er hat den Sinn des Lebens verpasst.
Hier auf der Erde erleben wir die guten Dinge, weil Gott noch gnädig ist und will, dass Menschen gerettet werden. Doch der Mensch klagt Gott im Leid an — und vergisst, ihm das Gute zuzuschreiben.
Die frohe Botschaft ist:
Du musst in Ewigkeit nicht dürsten.
Jesus hat am Kreuz den Weg zu Gott geöffnet.
Es ist vollbracht.
Du bist nur ein Gebet von der Quelle des Lebens entfernt.