Diese Welt ist wie eine Brücke.
Niemand richtet sich darauf ein, niemand bleibt stehen.
Man geht über sie hinweg – Schritt für Schritt – ob bewusst oder unbewusst.
Eine Brücke ist kein Zuhause.
Sie ist Übergang. Entscheidung. Richtung.
Wer auf einer Brücke zögert, merkt schnell: Stillstand ist keine Option.
So ist auch dieses Leben.
Wir sammeln, bauen, sichern ab – als würden wir bleiben.
Doch innerlich wissen wir: Das hier trägt nicht ewig.
Und genau deshalb ist Neutralität eine Illusion.
Auf einer Brücke gibt es kein „irgendwann“.
Jeder Schritt ist bereits eine Entscheidung.
Die Bibel verschweigt das nicht.
Sie sagt: Der Mensch ist unterwegs – und das Ziel ist nicht diese Welt.
Darum kam Jesus.
Nicht, um die Brücke zu verschönern.
Sondern um den Weg zu öffnen, der trägt.
Er hat alles getan, damit du ankommst – nicht verloren gehst.
Am Kreuz hat er die Schuld getragen, die uns aufhält.
In der Auferstehung hat er gezeigt: Der Weg endet nicht im Abgrund, sondern im Leben.
ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.
Johannes 10:10
Die Frage ist nicht, ob du unterwegs bist.
Sondern wohin du gehst – und wem du vertraust.
Diese Welt ist nur der Übergang.
Jesus ist der Weg nach Hause.