Ganz großes Kino

28. Dezember 1895.
Ein dunkler Raum. Eine weiße Leinwand. Menschen sitzen gespannt da.
Zum ersten Mal zahlen sie Eintritt, um bewegte Bilder zu sehen.
Das Kino ist geboren.

Seitdem erzählen Filme Geschichten, die uns fesseln, berühren, bewegen.
Helden gegen das Böse. Opfer für andere. Hoffnung, wo alles verloren scheint.
Ein Retter, der kommt, wenn niemand mehr weiterweiß.

Und jetzt die ehrliche Frage:
Warum funktionieren genau diese Geschichten immer wieder?

Weil sie nichts Neues erfinden.
Sie greifen auf das zurück, was tief in uns verankert ist.
Viele der größten Filme basieren – offen oder versteckt – auf der Bibel:
Der Auserwählte. Der Kampf zwischen Licht und Finsternis.
Der eine, der sich hingibt, damit andere leben können.
Der Sieg nach scheinbarer Niederlage.

Hollywood kopiert, was Gott zuerst erzählt hat.

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.

Johannes 3:17

Denn die Wahrheit ist klar:
Diese Welt braucht keinen neuen Plot – sie braucht einen Retter.
Nicht auf der Leinwand. In der Realität.

Und genau davon spricht das Evangelium:
Dass Gott selbst Mensch wurde.
Nicht als Filmfigur, sondern aus Fleisch und Blut.
Nicht um zu unterhalten, sondern um zu retten.
Nicht mit Spezialeffekten, sondern mit einem Kreuz.

Das Kino zeigt uns, wonach wir uns sehnen.
Die Bibel zeigt uns, wer diese Sehnsucht stillt.

Die Filme berühren dich so sehr,
weil deine Seele sich wünscht,
dass diese Geschichte wahr ist.

Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.

Johannes 3:18

Großes Kino bewegt dich – aber Jesus rettet dich wirklich.